CODEX
Ich glaube an die vollkommen kostenfreie Nutzung des Internets für Privatmenschen. Denn ich glaube an eine Internet-Community, in der jeder seinen kleinen Teil zum grossen Ganzen betragen kann. Auch private Kleinanzeigen sollten kostenlos sein und bleiben - und nicht in die Hände eines Monopolisten fallen. Deswegen gibt es philslist.keine Kommentare
Weil Kosten entstehen, müssen auch Einnahmen her. Klar, so eine Seite muss angemeldet, programmiert, gepflegt, verbessert, gehostet und bekanntgemacht werden. Das kostet vor allem Zeit (meine Lebens- und Arbeitszeit) und auch richtiges Geld. Was philslist von anderen Anbietern in diesem Punkt unterscheidet, sind die Werte Offenheit, Konstanz und Fairness. Deswegen verpflichte ich mich schon heute für alle Zeit darauf, dass philslist für den privaten Nutzer kostenfrei bleibt. Finanziert wird die Seite damit nur durch kommerzielle Anbieter und freiwillige Spenden.1 Kommentar
Dass das Netz Effekte hat, die zu einem Monopol führen können, ist bekannt und nicht zu ändern. Dass sich einige Firmen an diesen natürlichen Monopoleffekte über die Maßen bereichern, ist nicht okay und leider nicht mehr zu ändern. Diese Entwicklung soll nicht für den Online-Kleinanzeigen gelten. Wer einen Joggingpartner oder einen neuen Bandgitarristen sucht, wer seinen alten Fernseher verschenken möchte oder sein Fahrrad gegen einen Kasten Bier tauschen will, der sollte NICHT zur Kasse gebeten werden. Seitdem die 100%ige eBay-Tochter kijiji auf dem deutschsprachigen Markt ist und diese Firma gleich die andere große „Community“ opusforum.de gekauft hat, ist die Gefahr einer doppelten Monopolentwicklung in der Hand der Firma eBay größer geworden. Und deswegen gibt es philslist.keine Kommentare
Das seit 1995 bestehende, amerikanische Original craigslist ist das klare Vorbild. Doch die schläfrig vorgetragene Internationalisierung der Jungs aus San Franciso lässt entweder mangelnde Motivation oder einfach fehlende Schlagkräftigkeit erkennen. Lokale Kleinanzeigenseiten brauchen lokale Betreuung, als Mindestes aber eine lokale Sprachversion. Dies habe ich von craigslist gefordert, aber bis dato ist nichts passiert. Deswegen gibt es philslist für Deutschland, Österreich und die Schweiz.keine Kommentare
Um gegen die ohne Zweifel in allen Belangen übermächtige Konkurrenz des kijiji-Konglomerats bestehen zu können, reicht eine gute Seite mit einem guten Spirit nicht aus. Es müssen Partner gewonnen werden, die sich für die Idee einsetzen. Die Initialzündung für philslist ist die Partnerschaft mit Harry gewesen, der eine Kleinanzeigenseite in Indien betreibt und die Softwarestruktur sowie Startkapital zur Verfügung gestellt hat. Weitere Partnerschaften müssen folgen. Philslist sucht insbesondere die nicht kommerzielle Internetgemeinschaft für Kooperationen. Wie eine Kooperation aussehen könnte, erfahren Interessenten direkt bei mir.keine Kommentare